Geschäfts- und Ertragslage der KION Group

Auftragslage

Die KION Group hat sich in einem überwiegend positiven Marktumfeld gut gegenüber dem Wettbewerb behauptet und konnte im Geschäftsjahr 2025 ihren wertmäßigen Auftragseingang deutlich um 13,4 Prozent auf 11.705,5 Mio. € (Vorjahr: 10.320,9 Mio. €) steigern. Besonders erfreulich war, dass sowohl das Neugeschäft im Segment Industrial Trucks & Services als auch das Projektgeschäft (Business Solutions) im Segment Supply Chain Solutions mit einem teils signifikant gegenüber dem Vorjahr verbesserten Auftragseingang jeweils positiv zum Wachstum beitrugen. Daneben verzeichnete das Servicegeschäft in beiden operativen Segmenten ein Auftragsplus gegenüber dem Vorjahr, mit leichtem Wachstum im Segment Industrial Trucks & Services und wesentlich stärkerer Dynamik im Segment Supply Chain Solutions.

Der Auftragsbestand der KION Group erhöhte sich zum Jahresende 2025 auf 4.683,7 Mio. € (Vorjahr: 4.635,1 Mio. €). Währungseffekte wirkten sich in Höhe von –231,5 Mio. € mindernd auf den Auftragsbestand aus.

Umsatzentwicklung

Der Konzernumsatz lag im Geschäftsjahr 2025 mit 11.297,2 Mio. € erwartungsgemäß leicht um –1,8 Prozent unter dem Vorjahresniveau (11.503,2 Mio. €).

Der externe Umsatz im Segment Industrial Trucks & Services nahm um 4,0 Prozent auf 8.253,0 Mio. € (Vorjahr: 8.593,5 Mio. €) ab. Der dafür maßgebliche Umsatzrückgang im Neugeschäft war Folge des geringeren Auftragsbestands zu Jahresbeginn, der sich nach dem überdurchschnittlich hohen Niveau der Vorjahre nunmehr normalisiert hatte. Teilweise kompensiert wurde der Rückgang durch das Umsatzwachstum im Servicegeschäft.

Im Segment Supply Chain Solutions stieg der externe Umsatz um 4,7 Prozent auf 3.042,8 Mio. € (Vorjahr: 2.906,2 Mio. €). Neben dem weiter robust wachsenden Servicegeschäft wurde im Projektgeschäft (Business Solutions) ebenfalls ein Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr erzielt, was auf den wieder anziehenden Auftragseingang insbesondere in der ersten Jahreshälfte zurückzuführen war.

Der Serviceanteil am Konzernumsatz nahm infolge des geringeren Umsatzbeitrags aus dem Neugeschäft von Industrial Trucks & Services auf 48,2 Prozent (Vorjahr: 46,1 Prozent) zu.

Umsatzerlöse mit Dritten nach Produktkategorien

in Mio. €

2025

2024

Veränderung

Industrial Trucks & Services

8.253,0

8.593,5

–4,0 %

Neugeschäft

4.052,9

4.484,4

–9,6 %

Servicegeschäft

4.200,1

4.109,1

2,2 %

– After Sales

2.186,2

2.158,7

1,3 %

– Mietgeschäft

1.223,0

1.190,3

2,7 %

– Gebrauchtgeräte

497,2

468,0

6,2 %

– Andere

293,7

292,1

0,5 %

Supply Chain Solutions

3.042,8

2.906,2

4,7 %

Business Solutions

1.794,3

1.715,4

4,6 %

Servicegeschäft

1.248,6

1.190,8

4,8 %

Corporate Services

1,4

3,5

–60,4 %

 

 

 

 

Umsatzerlöse gesamt

11.297,2

11.503,2

–1,8 %

Umsatzentwicklung nach Absatzregionen

In der Absatzregion EMEA (Westeuropa, Osteuropa sowie Mittlerer Osten und Afrika) ging der Umsatz der KION Group moderat um –2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Hauptgrund war die rückläufige Umsatzentwicklung in wichtigen westeuropäischen Märkten des Segments Industrial Trucks & Services, insbesondere in Deutschland und Frankreich. Das Segment Supply Chain Solutions, das im Vergleich dazu einen deutlich geringen Umsatzanteil in EMEA erzielt, konnte in der Region dagegen merklich gegenüber dem Vorjahr zulegen.

Der Umsatz in der Region Americas (Nord-, Mittel- und Südamerika) lag trotz wesentlicher negativer Währungseffekte annähernd auf Vorjahresniveau (–0,6 Prozent). Dabei konnte das Segment Supply Chain Solutions insbesondere in Nordamerika die starke Marktposition mit einem insgesamt stabilen Umsatzplus festigen. Demgegenüber verzeichnete das Segment Industrial Trucks & Services in der Region Americas eine spürbare Umsatzminderung.

In der Region APAC (Asien-Pazifik) war der Umsatz, bedingt durch negative Währungseffekte, leicht rückläufig gegenüber dem Vorjahr (–1,0 Prozent). Dabei verzeichneten beide operativen Segmente nachlassende Umsatzerlöse in China. Positiv wirkte dem insbesondere ein starkes Umsatzwachstum des Segments Supply Chain Solutions in der restlichen APAC-Region entgegen.

Umsatzerlöse mit Dritten nach Sitz des Kunden

in Mio. €

2025

2024

Veränderung

EMEA

7.570,8

7.750,2

–2,3 %

Westeuropa

6.634,3

6.811,5

–2,6 %

Osteuropa

779,0

805,1

–3,2 %

Mittlerer Osten und Afrika

157,5

133,7

17,8 %

Americas

2.486,8

2.501,2

–0,6 %

Nordamerika

2.183,1

2.196,1

–0,6 %

Mittel- und Südamerika

303,7

305,1

–0,4 %

APAC

1.239,6

1.251,8

–1,0 %

China

626,1

685,5

–8,7 %

APAC ohne China

613,5

566,3

8,3 %

Umsatzerlöse gesamt

11.297,2

11.503,2

–1,8 %

Ergebnisentwicklung und Rentabilität

Wesentliche Einflussfaktoren auf die Ergebnisentwicklung

Das im Geschäftsjahr 2025 erzielte Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) verringerte sich im Jahresvergleich deutlich um 276,9 Mio. € auf 500,9 Mio. € (Vorjahr: 777,8 Mio. €). Erhebliche operative Ergebnisbelastungen resultierten dabei aus den hohen negativen Einmal- und Sondereffekten des Berichtszeitraums, die mit –201,1 Mio. € weit über dem Vorjahreswert (–27,9 Mio. €) lagen. Darüber hinaus hat sich der Ergebnis- und Profitabilitätsrückgang im Segment Industrial Trucks & Services entsprechend negativ auf die Gewinn- und Verlustrechnung des gesamten Konzerns ausgewirkt.

In der > Tabelle „(Verkürzte) Gewinn- und Verlustrechnung“ ist die Entwicklung der Umsatzkosten sowie der sonstigen Funktionskosten dargestellt.

(Verkürzte) Gewinn- und Verlustrechnung

in Mio. €

2025

2024

Veränderung

Umsatzerlöse

11.297,2

11.503,2

–1,8 %

Umsatzkosten

–8.347,0

–8.409,7

0,7 %

Bruttoergebnis vom Umsatz

2.950,2

3.093,5

–4,6 %

Vertriebskosten und allgemeine Verwaltungskosten

–2.196,1

–2.041,4

–7,6 %

Forschungs- und Entwicklungskosten

–259,4

–259,6

0,1 %

Sonstige

6,2

–14,7

> 100,0 %

Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT)

500,9

777,8

–35,6 %

Finanzergebnis

–147,4

–188,0

21,6 %

Ergebnis vor Ertragsteuern

353,5

589,8

–40,1 %

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

–113,0

–220,5

48,8 %

Konzernergebnis

240,5

369,2

–34,9 %

Das Bruttoergebnis vom Umsatz der KION Group ging im zurückliegenden Geschäftsjahr auf 2.950,2 Mio. € (Vorjahr: 3.093,5 Mio. €) zurück. Ausschlaggebend war die volumen- sowie margenseitig rückläufige Entwicklung im Neugeschäft des Segments Industrial Trucks & Services, die das stark verbesserte Bruttoergebnis im Segment Supply Chain Solutions überlagerte. Die Bruttomarge des Konzerns verminderte sich dadurch auf 26,1 Prozent (Vorjahr: 26,9 Prozent).

Die Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten stiegen im Vergleich zum Vorjahr signifikant an und erhöhten sich um 7,6 Prozent von 2.041,4 Mio. € auf 2.196,1 Mio. €. Dies war maßgeblich auf die darin enthaltenen Einmal- und Sondereffekte aus dem Effizienzprogramm zurückzuführen. Außerdem schlug sich im Vorjahresvergleich das generell höhere Personalkostenniveau in den Funktionskosten nieder, das durch Gehalts- und Tarifsteigerungen sowie höhere variable Vergütungsbestandteile bedingt war.

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&E) lagen im Konzern mit 259,4 Mio. € auf dem Niveau des Vorjahres (259,6 Mio. €). Die Gesamtausgaben für F&E – das heißt die Summe der F&E-Kosten sowie der aktivierten Entwicklungskosten – beliefen sich auf 382,9 Mio. € (Vorjahr: 392,8 Mio. €). Bezogen auf die Umsatzerlöse entsprach dies einem im Vergleich zum Vorjahr konstanten Anteil von 3,4 Prozent (Vorjahr: 3,4 Prozent).

Forschung und Entwicklung (F&E)

in Mio. €

2025

2024

Veränderung

Forschungs- und Entwicklungskosten (GuV)

259,4

259,6

–0,1 %

Aktivierung von Entwicklungskosten

123,5

133,2

–7,3 %

F&E-Gesamtausgaben

382,9

392,8

–2,5 %

F&E-Anteil am Umsatz

3,4 %

3,4 %

Die in der > Tabelle „(Verkürzte) Gewinn- und Verlustrechnung“ ausgewiesene Position „Sonstige“ belief sich auf 6,2 Mio. € (Vorjahr: –14,7 Mio. €). Neben dem Ergebnis von nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen in Höhe von 11,0 Mio. € (Vorjahr: 15,4 Mio. €) sind darin die sonstigen Erträge und Aufwendungen der Gewinn- und Verlustrechnung enthalten. Im Vergleich zum Vorjahr wirkte sich insbesondere der Nettoeffekt aus Fremdwährungskursdifferenzen spürbar positiv aus.

EBIT und EBITDA

Insgesamt waren im EBIT des Konzerns Einmal- und Sondereffekte in Höhe von –201,1 Mio. € (Vorjahr: –27,9 Mio. €) sowie Effekte aus Kaufpreisallokationen in Höhe von –86,6 Mio. € (Vorjahr: –111,5 Mio. €) enthalten.

Die Einmal- und Sondereffekte umfassten hauptsächlich die Aufwendungen aus den weitgehend abgeschlossenen Maßnahmen des Effizienzprogramms in Höhe von 168,8 Mio. €. Weitere nennenswerte Einzelsachverhalte, die als Einmal- und Sondereffekte im Berichtsjahr erfasst wurden, betrafen unter anderem die Wertminderung von aktivierten Entwicklungskosten für nicht weiter genutzte Produkttechnologien im Segment Supply Chain Solutions in Höhe von 12,3 Mio. € sowie ein negatives Entkonsolidierungsergebnis aus dem Abgang eines Tochterunternehmens in Gesamthöhe von 12,2 Mio. €. Die im Vorjahr höheren Effekte aus Kaufpreisallokationen beinhalteten zusätzliche Aufwendungen aus der Wertminderung des Geschäfts- oder Firmenwerts der operativen Einheit KION ITS Americas in Höhe von 22,4 Mio. €.

Das um Einmal- und Sondereffekte sowie um Effekte aus Kaufpreisallokationen bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT bereinigt) der KION Group verminderte sich – bedingt durch den Ergebnis- und Profitabilitätsrückgang im Segment Industrial Trucks & Services – auf 788,6 Mio. € (Vorjahr: 917,2 Mio. €). Die EBIT-Marge bereinigt nahm gegenüber dem Vorjahr von 8,0 Prozent auf 7,0 Prozent ab.

EBIT

in Mio. €

2025

in % vom Umsatz

2024

in % vom Umsatz

EBIT

500,9

4,4 %

777,8

6,8 %

Bereinigung nach Funktionskosten:

 

 

 

 

+ Umsatzkosten

83,5

0,7 %

30,0

0,3 %

+ Vertriebskosten und allgemeine Verwaltungskosten

146,9

1,3 %

60,1

0,5 %

+ Forschungs- und Entwicklungskosten

11,3

0,1 %

0,3

0,0 %

+ Sonstige

46,0

0,4 %

49,0

0,4 %

EBIT bereinigt

788,6

7,0 %

917,2

8,0 %

bereinigt um Einmal- und Sondereffekte

201,1

1,8 %

27,9

0,2 %

bereinigt um Effekte aus Kaufpreisallokationen

86,6

0,8 %

111,5

1,0 %

Das EBITDA des Konzerns war im Jahresvergleich mit 1.700,6 Mio. € (Vorjahr: 1.917,0 Mio. €) rückläufig. Ebenso verringerte sich das EBITDA bereinigt auf 1.867,5 Mio. € (Vorjahr: 1.945,0 Mio. €). Dies entsprach einer EBITDA-Marge bereinigt von 16,5 Prozent (Vorjahr: 16,9 Prozent).
EBITDA

in Mio. €

2025

in % vom Umsatz

2024

in % vom Umsatz

EBITDA

1.700,6

15,1 %

1.917,0

16,7 %

Bereinigung nach Funktionskosten:

 

 

 

 

+ Umsatzkosten

46,7

0,4 %

–9,3

–0,1 %

+ Vertriebskosten und allgemeine Verwaltungskosten

97,1

0,9 %

10,1

0,1 %

+ Forschungs- und Entwicklungskosten

11,3

0,1 %

0,1

0,0 %

+ Sonstige

11,8

0,1 %

27,1

0,2 %

EBITDA bereinigt

1.867,5

16,5 %

1.945,0

16,9 %

bereinigt um Einmal- und Sondereffekte

166,9

1,5 %

28,0

0,2 %

bereinigt um Effekte aus Kaufpreisallokationen

0,0

0,0 %

0,0

0,0 %

ROCE

Die Rendite des eingesetzten Kapitals (ROCE) (siehe Tabelle > „Rendite des eingesetzten Kapitals (ROCE)“) als Verhältnis von EBIT bereinigt zum eingesetzten Kapital lag zum Jahresende 2025 aufgrund der rückläufigen Ergebnisentwicklung mit 7,7 Prozent unterhalb des Vorjahresniveaus (8,7 Prozent).

Rendite des eingesetzten Kapitals (ROCE)

in Mio. €

2025

2024

EBIT bereinigt für die letzten zwölf Monate

788,6

917,2

Durchschnittlich eingesetztes Kapital der letzten fünf Quartalsstichtage1

10.250,0

10.484,9

 

 

 

Rendite des eingesetzten Kapitals (ROCE)

7,7 %

8,7 %

1

Das durchschnittlich eingesetzte Kapital besteht aus dem Net Working Capital sowie den Bilanzposten „Geschäfts- oder Firmenwerte“, „Sonstige immaterielle Vermögenswerte“, „Leasingvermögen“, „Mietvermögen“, „Sonstige Sachanlagen“, „Nach der Equity-Methode bilanzierte Beteiligungen“ abzüglich „Sonstiger Rückstellungen“ und „Sonstiger Verbindlichkeiten“

Finanzergebnis

Das Finanzergebnis – der Saldo aus Finanzerträgen und Finanzaufwendungen – belief sich im zurückliegenden Geschäftsjahr auf –147,4 Mio. € und verbesserte sich damit um 40,6 Mio. € gegenüber dem Vorjahreswert (–188,0 Mio. €). Die darin enthaltenen Zinsaufwendungen aus Finanzschulden reduzierten sich infolge des sukzessiven Abbaus der Netto-Finanzschulden auf –53,7 Mio. € (Vorjahr: –61,3 Mio. €). Wesentliche Veränderungen ergaben sich zudem unter anderem aus dem Nettozinsergebnis aus dem Leasing- und Kurzfristmietgeschäft, das sich deutlich auf –41,1 Mio. € (Vorjahr: –86,4 Mio. €) verbesserte. Demgegenüber trugen die zu Sicherungszwecken für das Leasinggeschäft eingesetzten Zinsderivate mit realisierten Netto-Zinserträgen in Höhe von 5,5 Mio. € weniger stark positiv zum Ergebnis bei als im Vorjahr (41,3 Mio. €). Marktwertänderungen von Zinsderivaten sowie Bewertungsanpassungen von Leasingforderungen, die in Fair Value Hedges designiert sind, wirkten sich mit insgesamt –1,6 Mio. € (Vorjahr: –9,9 Mio. €) leicht negativ aus. Erträge und Aufwendungen aus Fremdwährungskursdifferenzen belasteten das Finanzergebnis mit –3,1 Mio. € (Vorjahr: –12,7 Mio. €).

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die im Konzern angefallenen Aufwendungen aus Steuern vom Einkommen und vom Ertrag reduzierten sich im Jahresvergleich deutlich auf 113,0 Mio. € (Vorjahr: 220,5 Mio. €). Neben dem gesunkenen Vorsteuerergebnis war die geringere Ertragsteuerbelastung vor allem auf latente Steuererträge im Zusammenhang mit der ab dem Jahr 2028 wirksamen jährlichen Senkung des deutschen Körperschaftsteuersatzes (saldiert 38,0 Mio. €) zurückzuführen. Die Konzernsteuerquote nahm entsprechend auf 32,0 Prozent (Vorjahr: 37,4 Prozent) ab.

Konzernergebnis und Gewinnverwendung

Das im Geschäftsjahr 2025 erzielte Konzernergebnis lag, belastet durch die hohen Einmal- und Sondereffekte des Berichtszeitraums, mit 240,5 Mio. € deutlich unter dem Vorjahreswert (369,2 Mio. €). Das auf nicht-beherrschende Anteile entfallende Ergebnis nach Steuern betrug 10,4 Mio. € (Vorjahr: 8,9 Mio. €). Das den Aktionären der KION GROUP AG zuzurechnende Konzernergebnis belief sich somit auf 230,1 Mio. € (Vorjahr: 360,3 Mio. €). Basierend auf 131,1 Mio. Stückaktien (Vorjahr: 131,1 Mio. Stückaktien) betrug das auf die Aktionäre der KION GROUP AG entfallende Ergebnis je Aktie, sowohl unverwässert als auch verwässert, 1,75 € (Vorjahr: 2,75 €). Verwässerungseffekte lagen ebenso wie im Vorjahr nicht vor.

Der im Geschäftsjahr 2025 erzielte Bilanzgewinn der KION GROUP AG betrug 141,6 Mio. € (Vorjahr: 223,7 Mio. €). Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung im Jahr 2026 vorschlagen, eine Dividende von insgesamt 81,3 Mio. € auszuschütten; dies entspricht 0,62 € je dividendenberechtigte Stückaktie. Somit beträgt die vorgeschlagene Ausschüttungsquote auf Basis des auf die Aktionäre der KION GROUP AG entfallenden Konzernergebnisses rund 35 Prozent.

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