Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
Das Kapitel „Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft“ folgt den Angabepflichten von ESRS E5 und basiert auf den Ergebnissen der doppelten Wesentlichkeitsanalyse. Die wesentlichen Themen werden in der KION Group über das strategische Handlungsfeld „Circularity“ gesteuert.
Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
Die in dem Kapitel „Beschreibung des Verfahrens zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen“ erläuterte doppelte Wesentlichkeitsanalyse ermittelte nachfolgend aufgeführte wesentliche positive sowie negative Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft der KION Group.
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Wertschöpfungskette |
Zeitraum |
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Unterthema |
IRO |
Vorgelagert |
Eigene Geschäftstätigkeit |
Nachgelagert |
< 1 Jahr |
> 5 Jahre |
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Ressourcenzuflüsse, einschließlich Ressourcennutzung |
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Erschöpfung natürlicher Ressourcen |
Negative Auswirkung |
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Verwendung von recycelten Materialien und Komponenten |
Positive Auswirkung |
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Herstellung und Entsorgung von Batterien |
Negative Auswirkung |
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Verlust der Wettbewerbsfähigkeit |
Risiko |
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Reputationsverlust |
Risiko |
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Rohstoffverknappung |
Risiko |
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Neue Geschäftschancen |
Chance |
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Ressourcenabflüsse im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleistungen |
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Nichtzirkuläres Produktportfolio |
Negative Auswirkung |
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Aufbereitung von Produkten |
Positive Auswirkung |
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Zirkularität unterstützende Unternehmensstrukturen |
Risiko |
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Abfälle |
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Verpackungsabfälle |
Negative Auswirkung |
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Abfälle aus dem eigenen Betrieb |
Negative Auswirkung |
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Abfall als Ressource |
Chance |
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Erschöpfung natürlicher Ressourcen (negative Auswirkung)
Die KION Group hat als wesentliche negative Auswirkung den Verbrauch natürlicher Ressourcen durch die Verwendung verschiedener Rohstoffe, Vormaterialien und seltener Erdmetalle identifiziert. Die Erschöpfung natürlicher Ressourcen in einer linearen Wirtschaft kann langfristige Folgen für Gesellschaft und Umwelt haben und zum Beispiel zur Zerstörung von Ökosystemen oder Wasserknappheit führen. Darüber hinaus können die daraus resultierenden schwankenden Rohstoffpreise die Gesamtwirtschaft belasten und soziale Verwerfungen zur Folge haben. Das Geschäftsmodell der KION Group basiert auf der Herstellung von Produkten, für die verschiedene Rohstoffe und Komponenten benötigt werden. Um der Erschöpfung natürlicher Ressourcen entgegenzuwirken, kann die KION Group eine nachhaltige Beschaffung wie den Einkauf recycelter Produkte direkt beeinflussen.
Verwendung von recycelten Materialien und Komponenten (positive Auswirkung)
Neben neu gewonnenen Ressourcen nutzt die KION Group für die Produktion auch Rohstoffe mit Rezyklatanteil, wie zum Beispiel Stahl und Eisen, wodurch natürliche und knappe Umweltressourcen geschont und die Ökosysteme entlastet werden. Die KION Group reduziert dadurch potenziellen Abfall und unterstützt die Vermeidung von THG-Emissionen, die mit dem Abbau neuer Rohstoffe einhergehen. Im Rahmen dieser positiven Auswirkungen wird die Verwendung von Rezyklaten und wiederaufbereiteten Komponenten aus Sicht der KION Group ein wichtiger Baustein für das Unternehmenswachstum der KION Group sein, da somit eine gesteigerte Deckung des Ressourcenbedarfs möglich ist. Um dies zu erreichen, sind Anpassungen in der vorgelagerten Wertschöpfungskette notwendig.
Herstellung und Entsorgung von Batterien (negative Auswirkung)
Die KION Group hat wesentliche negative Auswirkungen mit Blick auf die technologische Weiterentwicklung von Batterien in der Produktions- und Entsorgungsphase ermittelt. Bei der Herstellung von Batterien, insbesondere von Lithium-Ionen-Batterien, kommen verschiedene Materialien wie brennbare Substanzen, Schwermetalle und Elektrolyte zum Einsatz, die potenziell schädliche Auswirkungen auf die Umwelt haben. Die unsachgemäße Entsorgung dieser Stoffe kann nicht nur zu Umweltverschmutzung führen, sondern auch Menschen, Tiere und Pflanzen gefährden. Die KION Group produziert für die elektrisch angetriebenen Produkte des Segments Industrial Trucks & Services eigene Lithium-Ionen-Batterien. Im Falle von verleasten Batterien, die im wirtschaftlichen Eigentum der KION Group verbleiben und nach Nutzung durch den Kunden zurückgegeben werden, gewährleistet die KION Group eine sichere Entsorgung. Bei Batterien, die an Kunden oder Händler verkauft werden, wird hingegen die zugehörige Entsorgungspflicht mit dem wirtschaftlichen Eigentum übertragen.
Verlust der Wettbewerbsfähigkeit (Risiko)
Ein wesentliches Risiko für die KION Group besteht in der möglichen Schwächung der Wettbewerbsposition. Die Resilienz der KION Group könnte langfristig gefährdet sein, wenn es Wettbewerbern gelingt, Kreislaufwirtschaftsstrategien frühzeitig vollständig umzusetzen. So könnten die Produkte von Wettbewerbern von (Groß-)Kunden bevorzugt werden.
Reputationsverlust (Risiko)
Ein unzureichendes Angebot an zirkulären Produkten könnte angesichts der diesbezüglich bestehenden Kundenerwartungen neben dem Verlust von Marktanteilen auch das Einbüßen von Reputation am Kapitalmarkt zur Folge haben. Das Interesse von Investoren am Unternehmen könnte sich dadurch spürbar eintrüben sowie die Unternehmensfinanzierung erschweren.
Rohstoffverknappung (Risiko)
In der Wesentlichkeitsanalyse wurde die Rohstoffverknappung als weiteres Risiko ermittelt, das Lieferengpässe und steigende Materialpreise für die KION Group zur Folge haben kann. Daraus können sich erhöhte Einkaufskosten und Produktionsunterbrechungen sowie ein höherer Lagerbestand verbunden mit verlängerten Lieferzeiten an die Kunden ergeben. Dies kann negative Auswirkungen auf die Profitabilität der KION Group haben.
Neue Geschäftschancen (Chance)
Durch die Integration zirkulärer Unternehmensprozesse entsteht für die KION Group die wesentliche Chance, das bestehende Geschäftsmodell zu erweitern und neue Kundensegmente zu erschließen. Hierdurch könnten zusätzliche Umsatzströme generiert werden. Erforderlich dafür ist ebenso eine verstärkte Fokussierung auf das Thema Zirkularität durch Politik und Gesellschaft, um entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen und einen nachhaltigen Ausbau zu ermöglichen.
Nichtzirkuläres Produktportfolio (negative Auswirkung)
Die KION Group hat den Beitrag zu einer linearen Ressourcennutzung durch ein Produktdesign, das einem linearen Lebenszyklus folgt, als wesentliche negative Auswirkung ihrer Geschäftstätigkeit identifiziert. Produkte in einem nichtzirkulären Produktportfolio bestehen häufig aus Materialien, Verbundstoffen und Komponenten, deren Recyclingfähigkeit erschwert ist. Dadurch gehen wertvolle Rohstoffe im Wertstoffkreislauf verloren, was sowohl die Erschöpfung natürlicher Ressourcen bedingt als auch die Entsorgung dieser Produkte aufwendig und kostenintensiv gestaltet. Im Rahmen der Geschäftstätigkeiten übt die KION Group einen direkten Einfluss auf die Entwicklung und Gestaltung des Produktportfolios einschließlich der Zusammensetzung und der Eigenschaften seiner Produkte und Lösungen aus. Gleichzeitig ist die KION Group abhängig von auf dem Markt verfügbaren Alternativen, um gleichbleibende Eigenschaften der Produkte mit recycelten Materialien zu erzielen.
Aufbereitung von Produkten (positive Auswirkung)
Durch die Berücksichtigung von Kriterien wie Haltbarkeit, Reparierbarkeit und Zugänglichkeit sowie einem hohen Anteil an recycelbaren Materialien kann die KION Group eine potenziell nachhaltige Produktgestaltung sicherstellen, sodass Produkte einfacher wiederverwendet und aufbereitet werden können. Da wertvolle Ressourcen und THG-Emissionen bei der Beschaffung und in der Produktion eingespart werden, kann sich dies positiv auf die Ökosysteme und Artenvielfalt auswirken. Die Aufbereitung von Staplern und Lagertechnikgeräten sowie die Modernisierung von Komplettsystemen sind Teil des Geschäftsmodells der KION Group. Die Flurförderzeuge des Segments Industrial Trucks & Services, die im wirtschaftlichen Eigentum der KION Group verbleiben, werden wiederholt an Kunden vermietet, zwischen Einsätzen bei Bedarf aufgearbeitet oder nach der Aufbereitung an Händler und Kunden verkauft. Im Segment Supply Chain Solutions werden Anlagen instand gehalten oder mit Upgrades versehen, wobei ältere Technik ausgetauscht und durch neue, effizientere Technologie ersetzt wird.
Zirkularität unterstützende Unternehmensstrukturen (Risiko)
Für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft müssen ausreichend finanzielle Mittel für notwendige Investitionen in die Entwicklung und Erweiterung der bestehenden Unternehmensstrukturen vorhanden sein, um dem Risiko des Verlusts der Wettbewerbsfähigkeit und der Reputation des Unternehmens entgegenzuwirken. Dies kann ein finanzielles Risiko für die KION Group darstellen.
Verpackungsabfälle (negative Auswirkung)
Als wesentliche negative Auswirkung wurde das Entstehen von Verpackungsabfällen im Rahmen der Geschäftstätigkeit der KION Group ermittelt. Die KION Group arbeitet mit komplexen Produkten und Anlagen, die entlang der Wertschöpfungskette in großen Mengen umgeschlagen werden. Dadurch entstehen Verpackungsabfälle durch die Beschaffung von Waren in der Lieferkette, während der eigenen Produktion sowie durch den Aufbau von Anlagen, die Nutzung von Produkten und Lösungen bei Kunden sowie die Versendung von Ersatzteilen. Verpackungsabfälle, die beispielsweise aus verschiedenen Plastiksorten und -ausprägungen bestehen, können in hohem Maße die Umwelt und speziell die Meere belasten. Die Folgen sind der Verlust von biologischer Vielfalt und die Gefährdung der Gesellschaft durch die Aufnahme von Mikroplastik in den Körper über die Nahrung.
Abfälle aus dem eigenen Betrieb (negative Auswirkung)
Abfälle aus dem eigenen Betrieb der KION Group wurden als eine weitere wesentliche negative Auswirkung identifiziert. Insbesondere Abfälle, die nicht recycelt werden können, zum Beispiel Mischabfälle durch Abbrucharbeiten oder gefährliche Abfälle aus der Produktion, wie beispielsweise Reste von Lackierungsarbeiten und ölbehaftete Arbeitsmittel und Austauschkomponenten, können dabei eine Rolle spielen. Werden die Abfälle nicht sachgemäß entsorgt und gelangen in die Umwelt, werden Böden und Gewässer verunreinigt, was zu einer Gefährdung der Lebewesen und Pflanzen in dem entsprechenden Gebiet führt.
Abfall als Ressource (Chance)
Eine verbesserte Sortier- und Recyclingfähigkeit könnte die KION Group dazu in die Lage versetzen, einen größeren Anteil des Abfalls wiederzuverwenden und in die zirkulären Prozesse zu integrieren. Dadurch könnte sich für die KION Group eine wesentliche finanzielle Chance durch eine signifikante Kostensenkung ergeben. Darüber hinaus könnte dies zur Sicherstellung der Ressourcenverfügbarkeit beitragen. Technologische Weiterentwicklungen in der Recyclingbranche sowie eine Optimierung der internen Prozesse in der KION Group sind dafür unerlässlich.
Konzepte im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
Im folgenden Unterkapitel wird ein wesentliches Konzept der KION Group im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft behandelt.
Das Handlungsfeld „Circularity“ steht in der Nachhaltigkeitsstrategie der KION Group noch am Anfang seiner Entwicklung. Der Fokus lag in den vergangenen Jahren auf der internen Kommunikation und Netzwerkbildung sowie dem Aufbau des Handlungsfelds. Für die beiden Segmente Industrial Trucks & Services und Supply Chain Solutions wird schrittweise eine umfassende Kreislaufstrategie mit entsprechenden Zielen, Kennzahlen und einem Aktionsplan erarbeitet. (siehe hierzu „Strategieziele und Zielerreichung im Geschäftsjahr 2024“)
Für die Unterthemen Ressourcenzuflüsse und Ressourcenabflüsse liegt daher noch kein Konzept vor, das diese zentral und für den Gesamtkonzern steuert.
Health, Safety, and Environment-Standard
Das Management des Unterthemas „Abfälle“ ist Gegenstand des KION HSE-Standards. Dieser regelt neben dem Umweltschutz auch verschiedene weitere Bereiche, wie beispielsweise Gesundheits- und Sicherheitsaspekte. Innerhalb des Kapitels Umweltschutz werden unterschiedliche Aspekte wie Trainings, Risikobewertung und Audits, Abfallmanagement, Verpackungs- und Materialmanagement, Abfallrecycling sowie Klimaschutz, Emissionen und Ableitung flüssiger Chemikalien adressiert. Weitere Informationen zur grundsätzlichen Anwendung des HSE-Standards sind in dem Kapitel „Konzepte im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung“ zu finden.
Der HSE-Standard formuliert die Anforderung, dass alle lokalen Standorte Abfälle, Emissionen und die Nutzung von Gefahrstoffen in Übereinstimmung mit dem nationalen Recht und ISO 14001 oder einer gleichwertigen Zertifizierung kontrollieren und auf ein Minimum beschränken müssen. Zudem gibt der Standard vor, dass die Logistik in Abstimmung mit der Einkaufsabteilung Verpackungen so zu gestalten hat, dass Material und Abfall minimiert werden und der vor- bzw. nachgelagerte Energieverbrauch reduziert wird. Darüber hinaus umfasst der HSE-Standard die Anforderung, dass an allen Konzernstandorten ein Programm für die regelmäßige Sammlung und Entsorgung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen durch zugelassene Auftragnehmer vorzuhalten ist. Diese Auftragnehmer müssen zugelassene Fachkräfte auf ihrem Gebiet sein und über alle nach nationalem Recht erforderlichen Genehmigungen verfügen.
Über die wesentlichen IROs hinaus wurden im Berichtsjahr weitere Aspekte wie die Abkehr von der Nutzung von Primärrohstoffen, die relative Zunahme der Nutzung recycelter Ressourcen, die nachhaltige Beschaffung sowie die Nutzung erneuerbarer Ressourcen nicht über den HSE-Standard oder andere Konzepte abgedeckt.
Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
In den folgenden Unterkapiteln werden wesentliche Maßnahmen der KION Group im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft behandelt. Dabei setzt die KION Group insbesondere auf die Aufbereitung gebrauchter Flurförderzeuge, das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien und die Verbesserung des Abfallmanagements.
Aufbereitung gebrauchter Flurförderzeuge
Der Prozess der Aufbereitung umfasst die Demontage, den Austausch von Verschleißteilen, die Neulackierung und Remontage. Dabei werden gebrauchte Geräte, insbesondere Leasingrückläufer, nach einem ersten Lebenszyklus von etwa fünf Jahren sorgfältig geprüft und in einem standardisierten Verfahren wieder aufgearbeitet.
In den Vertriebs- und Serviceorganisationen von KION ITS EMEA betreibt die KION Group Aufbereitungszentren an Standorten in Barcelona (Spanien), Lainate (Italien), Stuhr (Deutschland), Örebro (Schweden), Poznan (Polen) und Çerkezköy (Türkei). Im April 2024 hat die KION Group mit der Erweiterung des bestehenden Aufbereitungszentrums in Velké Bílovice (Tschechien) begonnen. Die Erweiterung, deren Fertigstellung im Jahr 2025 geplant ist, soll zukünftig die Fähigkeit der KION Group zur Wiederaufbereitung erheblich erhöhen. Darüber hinaus wurden im Geschäftsjahr 2024 weltweit Aktivitäten zur Wiederaufbereitung gebrauchter Geräte an den Standorten Indaiatuba (Brasilien) sowie Jingjiang (China) fortgeführt.
Recycling von Lithium-Ionen-Batterien
Im Berichtsjahr setzte die KION Group im Rahmen von KION ITS EMEA Sales & Service die im Jahr 2023 gestartete strategische Partnerschaft mit der Li-Cycle Holdings Corp. fort. Der mit dem Unternehmen geschlossene Kooperationsvertrag zum Recycling von Lithium-Ionen-Batterien ermöglicht die ressourcenschonende Rückgewinnung eines Großteils der Materialien dieser Batterien. So können insbesondere die enthaltenen kritischen Mineralien bei der Herstellung neuer Batterien wiederverwertet werden. Nachdem 2023 mit der Rückgewinnung von Batteriematerial begonnen wurde, konnte die Menge an recyceltem Gewicht im Jahr 2024 deutlich erhöht werden.
Darüber hinaus wurden weitere Maßnahmen im Bereich der Wiederaufbereitung von Lithium-Ionen-Batterien angestoßen bzw. umgesetzt. Durch die Wiederaufbereitung der Batterien erhalten diese einen neuen Produktzyklus, sodass wertvolle Ressourcen eingespart und THG-Emissionen (Scope 1) reduziert werden. Bei der KION Battery Systems GmbH (KBS), einem Tochterunternehmen der KION GROUP AG, werden Lithium-Ionen-Batterien der Leasingrückläufer zentral wiederaufbereitet. Daneben wurde in der ersten Jahreshälfte 2024 damit begonnen, ein Werkstatthandbuch zur Wiederaufbereitung von Lithium-Ionen-Batterien (48 V/90 V) für die Niederlassungen von STILL in Deutschland zu erarbeiten. Das Handbuch soll die Werkstätten der Niederlassungen zukünftig dazu in die Lage versetzen, die Batterien je nach Zustand selbst aufzuarbeiten. Zukünftig sollen dadurch Transportwege zur zentralen Aufbereitung bei der KBS minimiert werden, wodurch die Niederlassungen ihren Kunden aufbereitete Batterien schneller und kostengünstiger bereitstellen können. Ebenfalls wurde in der ersten Jahreshälfte 2024 eine Machbarkeitsstudie für die Wiederaufbereitung von Lithium-Ionen-Batterien für den nordamerikanischen Raum durchgeführt.
Verbesserung des Abfallmanagements
Im Segment Supply Chain Solutions wurden während des Berichtsjahres Maßnahmen eingeleitet, die positive Beiträge zur Verringerung des Abfallaufkommens und zur Erhöhung der Wiederverwertung leisten sollen. Im Jahr 2024 wurde das „Installation Waste Management Team“ etabliert, das sich mit dem Bereich Abfallvermeidung befasst. In turnusmäßigen Sitzungen werden die Möglichkeiten zur Verringerung des Abfallaufkommens an Kundenstandorten zusammengetragen und Strategien entwickelt. Mögliche Schritte umfassen die Identifikation und die Zusammenstellung geeigneter Recyclingpartner, die Bewertung der Abfallentsorgungspraktiken am Standort sowie daraus abgeleitet die Erstellung strategischer Abfallentsorgungspläne. Insgesamt strebt die KION Group damit den Ausbau der Recycling- und Abfallmanagementkapazitäten der Anlagen an.
Ebenfalls im Jahr 2024 hat das Segment Supply Chain Solutions basierend auf Aufzeichnungen und Erfahrungswerten eine Anleitung zur Standortabfallbewertung und Herleitung entsprechender Maßnahmen erstellt. Da an den Standorten von Dematic unterschiedliche Ausgangsbedingungen vorherrschen, zum Beispiel durch Vorgaben des jeweiligen US-Bundesstaats oder die vor Ort anfallenden Abfallarten, sind entsprechend unterschiedliche Herangehensweisen notwendig, um Verbesserungen erwirken zu können. Die Anleitung ermöglicht eine genaue Bewertung der an den verschiedenen Standorten anfallenden Abfälle und formuliert Vorschläge für Aktionspläne sowie die nächsten Schritte zu einer nachhaltigen Abfallwirtschaft. Die finalisierte Anleitung mit Handlungsempfehlungen soll ab dem Jahr 2025 den Ausbau der Recycling- und Abfallmanagementkapazitäten der Standorte von Dematic unterstützen.
Ziele im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft
In dem folgenden Unterkapitel wird die wesentliche Zielsetzung der KION Group im Zusammenhang mit Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft behandelt.
Steigerung der Wiederverwertung von Abfällen
Für das Unterthema Abfall hat sich die KION Group das Ziel gesetzt, den wiederverwerteten Anteil ihres produzierten Abfalls am Gesamtabfallaufkommen signifikant zu erhöhen. Dafür wurde das Ziel zur Erhöhung der Quote an verwerteten Abfällen bei eigenen Betriebstätigkeiten strategisch verankert. Der für 2030 angestrebte Wert liegt bei mindestens 85 Prozent für die KION Group, wobei der Basiswert aus dem Jahr 2023 80 Prozent entspricht. In der Abfallhierarchie bezieht sich das Ziel auf die Ebenen „Vorbereitung zur Wiederverwendung“ und „Recycling“. Die Zielsetzung erfolgte freiwillig und ist nicht Teil gesetzlicher Verpflichtungen. (siehe hierzu „Strategieziele und Zielerreichung im Geschäftsjahr 2024“)
Die Zielsetzung wurde zusammen mit HSE-Mitarbeitern der KION Group entwickelt, die sich als Experten mit dem Gebiet Abfallmanagement befassen. Da eine Vorhersage des zukünftig anfallenden Abfalls momentan nicht möglich ist, stützt sich die Zielsetzung auf Absolutwerte aus dem Jahr 2023 sowie Erfahrungswerte der vergangenen Jahre. Dabei definieren die jeweiligen operativen Einheiten über einen Bottom-up-Ansatz ihre individuellen Ziele in Prozent. Diese Ergebnisse werden über die Absolutwerte zu einem konzernweiten Ziel aggregiert.
Insbesondere bei Umbau- und Neubauarbeiten an Gebäuden und Fabriken kann es zu erheblichen Mengen an Abfall kommen, die nicht wiederverwertet werden können. Sind solche Maßnahmen an Standorten der operativen Einheiten geplant, werden diese in die Zielplanung mit einbezogen, auch wenn genaue Abfallmengen nicht im Voraus bestimmt werden können.
Bezogen auf die wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen zu den Unterthemen Ressourcenzuflüsse und -abflüsse existiert derzeit weder ein messbares, ergebnisorientiertes noch zeitgebundenes Ziel, das als zentrale Steuerungsgröße genutzt wird. Der Fokus lag im Jahr 2024 auf der Erhöhung der internen Transparenz und der Evaluierung verschiedener Kennzahlen.
Ressourcenzuflüsse und -abflüsse
Neben allgemeinen Informationen zu Ressourcenzuflüssen und -abflüssen bei der KION Group werden in den folgenden Unterkapiteln wesentliche Kennzahlen der KION Group in diesem Zusammenhang behandelt.
Das Produktportfolio der KION Group erfordert im Herstellungsprozess den Einsatz diverser Materialien. Diese bestehen überwiegend aus Stahl und Eisen, um die Komponenten wie Masten, Kabinen, Gegengewichte oder Teile für Lagersysteme, Förderanlagen und Sortiersysteme zu fertigen. In die Produktion fließen darüber hinaus weitere Halbfertigteile und Prozessmaterialien ein. Dazu gehören Chemikalien wie Lacke, Pulverbeschichtungen sowie Öl und Schmiermittel. Zudem werden verschiedene Arten von Plastik und Gummi sowie Elektronik verwendet. Für die Flurförderzeuge werden Batterien eigen gefertigt oder zugekauft. Des Weiteren werden Verpackungsmaterialien wie Holz, Karton und Folien für die Versendung von Ersatzteilen und Anlieferung von Anlagenteilen zu den Kunden genutzt.
Haltbarkeit
Die Haltbarkeit und Reparierbarkeit der Produkte der KION Group werden bereits im Produktentstehungsprozess als notwendige Eigenschaften berücksichtigt. Im Segment Industrial Trucks & Services sind die hergestellten Gegengewichtsstapler und Lagertechnikgeräte auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Die Widerstandsfähigkeit der Flurförderzeuge wird durch ihre überwiegende Fertigung aus Stahl und Eisen gewährleistet. Dadurch erreichen sie hohe Betriebsstundenzahlen, die je nach individuellem kundenseitigen Anwendungsfall und Produktkonfiguration variieren können. Die Anlagen des Segments Supply Chain Solutions bestehen ebenfalls zu einem hohen Anteil aus Stahl, um eine Robustheit und Langlebigkeit von vielen Jahren zu erreichen. Der modulare Aufbau ermöglicht eine flexible Anpassung und Erweiterung der Systeme, um den sich ändernden Anforderungen gerecht zu werden.
Für die erwartete Haltbarkeit der von der KION Group hergestellten Produkte gibt es derzeit keinen allgemein anerkannten Branchendurchschnitt, weder für spezifische Produkte noch auf einer übergreifenden Ebene.
Reparierbarkeit und Wiederaufarbeitung
Die Produkte der KION Group sind darauf ausgelegt, eine höchstmögliche Betriebsbereitschaft bei den Kunden zu gewährleisten, da Ausfälle von Anlagen oder Flurförderzeugen erhebliche Kosten verursachen können. Im Falle eines Stillstands müssen Techniker zügig zur Reparaturstelle gelangen können, wofür ein unkomplizierter, sicherer Zugang notwendig ist. Daher hat die KION Group die hohe Fähigkeit zur Reparatur und langfristigen Nutzung zu einem zentralen Anliegen erklärt. Dies bildet die wesentliche Grundlage für das Service-Geschäftsmodell.
Ein Bewertungssystem zur Reparierbarkeit von Produkten und Anlagen der KION Group existiert nicht. Jedoch ist die hohe Reparierbarkeit ein wichtiger Faktor für ihre Nachhaltigkeit. Dies zeigt sich durch verschiedene Indikatoren wie die lange Ersatzteilverfügbarkeit, auf den Kunden zugeschnittene Serviceverträge und den modularen Produktaufbau. Auch die schnelle Erreichbarkeit der Reparaturstelle, die leichte Demontage mit standardisierten Werkzeugen sowie die Installationsmöglichkeit von Upgrades und Verbesserungen von Softwarelösungen tragen dazu bei, dass Reparaturen schnell durchgeführt werden können. Durch diese Maßnahmen kann sichergestellt werden, dass die Produkte und Anlagen länger nutzbar sind und somit Ressourcen geschont werden.
Die Langlebigkeit und Reparierbarkeit der Produkte der KION Group ermöglichen es, dass insbesondere Flurförderzeuge nach ihrem ersten Einsatz beim Kunden aufbereitet werden können. Dadurch besteht die Möglichkeit, sie als Miet- oder Gebrauchsgeräte erneut zu nutzen.
Recycling
Der überwiegende Einsatz von Eisen und Stahl in Produkten der KION Group kann eine hohe Recyclingfähigkeit sichern. Auch Komponenten aus Kunststoff und Lithium-Ionen-Batterien bieten großes Potenzial zur Erweiterung der Recyclingmöglichkeiten. In Bezug auf Lithium-Ionen-Batterien wurden bereits Maßnahmen ergriffen, um den Recyclingprozess zu verbessern.
Kennzahlen zu Ressourcenzuflüssen und -abflüssen
Die berichteten Kennzahlen der Ressourcenzuflüsse und -abflüsse basieren auf spezifischen Methoden und signifikanten Annahmen sowie gegebenenfalls auf Schätzungen und Ergebnisunsicherheiten, die im Folgenden dargelegt werden.
in Tonnen (t) und in % |
2024 |
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Ressourcenzuflüsse |
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Gesamtgewicht der verwendeten Produkte und technischer und biologischer Materialien (einschließlich Verpackungen) (t) |
989.509 |
Gewicht der wiederverwendeten oder recycelten sekundären Komponenten und Materialien in der Produktion (t) |
281.251 |
Anteil der wiederverwendeten oder recycelten sekundären Komponenten und Materialien in der Produktion (%) |
28,4 % |
Ressourcenabflüsse |
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Anteil der recycelbaren Produkte und deren Verpackungen |
48,5 % |
Als primäre Datenquelle für die Erhebung der Kennzahl „Gesamtgewicht der verwendeten Produkte und technischer und biologischer Materialien (einschließlich Verpackungen)“ dient eine interne Datenbank, die direkt mit den Rechnungslegungssystemen der KION Group verbunden ist und überwiegend auf Primärdaten wie Rechnungsbelegen basiert. Sollten direkte Daten nicht verfügbar sein, werden Hochrechnungen auf Grundlage des durchschnittlichen Materialbezugs vorgenommen. In die Berechnung fließen ausschließlich externe Einkaufsdaten ein, wobei interne Materialbewegungen ausgeschlossen werden. Zusätzlich sind Einkaufspositionen, die nicht direkt zum Materialverbrauch beitragen, wie beispielsweise Reisekosten oder Dienstleistungen, von der Berechnung ausgenommen.
Das Gesamtgewicht für das Segment Industrial Trucks & Services wurde auf Basis der verfügbaren Daten linear hochgerechnet. Dazu wurden anteilig verfügbare Einkaufsdaten sowie eine zeitanteilige Hochrechnung in Kombination mit einem Referenzwert (kg pro Flurförderzeug) basierend auf Auftragseingangsdaten der KION Group vorgenommen. Für das Segment Supply Chain Solutions wurde mangels Datenverfügbarkeit hinsichtlich des Gewichts der Einkäufe eine Analyse der Materialgruppen vorgenommen. Aufgrund der Vergleichbarkeit der Materialgruppen in den beiden Segmenten wurde ein Referenzwert von ITS, basierend auf dem Verhältnis von Gewicht zu Beschaffungskosten (kg pro Euro), für das Segment angewendet und auf ein Gesamtgewicht für SCS hochgerechnet.
Das Gesamtgewicht der verwendeten Produkte und technischer und biologischer Materialien (einschließlich Verpackungen) umfasst alle berichtspflichtigen Gesellschaften der KION Group. Die Datenbasis berücksichtigt ausschließlich externe Einkaufsdaten. Konzerninterne Lieferbeziehungen wurden nicht einbezogen, um Doppelzählungen zu vermeiden. Es werden alle ressourcenrelevanten Einkaufskategorien abgedeckt, wobei stets das Nettogewicht der Materialien berücksichtigt wird. Die verwendeten biologischen Materialien für die Herstellung der Produkte der KION Group wurden als nicht relevant eingestuft, da eine Analyse der Einkaufsdaten ergab, dass die Gesamtmenge unterhalb der definierten Wesentlichkeitsschwelle lag.
Eine gewisse Messunsicherheit bei dieser Kennzahl resultiert aus dem fehlenden Vorhandensein und der teilweise unzureichenden Qualität der in den Einkaufssystemen hinterlegten Gewichtsangaben. Für operative Einheiten, in denen keine spezifischen Gewichtsangaben verfügbar sind, wurden Durchschnittswerte vergleichbarer operativer Einheiten mit ähnlichem Produktportfolio herangezogen und basierend auf den Einkaufsausgaben hochgerechnet.
Mit Blick auf die Kennzahl „Gewicht der wiederverwendeten oder recycelten sekundären Komponenten und Materialien in der Produktion“ sind keine vollständigen Daten aus der vorgelagerten Wertschöpfungskette verfügbar. Daher nutzt die KION Group Sekundärdaten aus international anerkannten Quellen. Für Stahl und Eisen als größte Anteile innerhalb der eingekauften Materialien wird die durchschnittliche globale Recycling-Input-Rate für Eisen und Stahl herangezogen. Als Bezugsquelle dient dabei der Recyclingatlas der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR).
Darüber hinaus wurde für diese Kennzahl keine Recycling-Input-Rate anderer Materialien im Geschäftsjahr erfasst, wobei deren Bewertung in Planung ist. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurden Daten direkt bei Lieferanten angefragt, jedoch war die Rücklaufquote nicht ausreichend, um belastbare Aussagen zu Recycling-Input-Raten der KION Group zu treffen. Die KION Group plant, in den kommenden Jahren neben Stahl und Eisen weitere Materialgruppen systematisch zu bewerten und entsprechende Durchschnittswerte zu bestimmen. Bis dahin wird konservativ von einem Recycling-Input für die eingesetzten Materialien von null ausgegangen, da keine verlässlichen Referenzwerte vorliegen. Hinsichtlich der besonders besorgniserregenden Stoffe der eingesetzten Materialen finden sich weitere Informationen in dem Kapitel „Kennzahlen im Zusammenhang mit besonders besorgniserregenden Stoffen“.
Für die Kennzahl zum „Anteil der recycelbaren Produkte und deren Verpackungen“ dient das Gesamtgewicht der verwendeten Materialien als Basis für die Berechnung. [[Die Recyclingfähigkeit wurde auf Basis eines globalen Durchschnittswertes für Stahl und Eisen kalkuliert, der dem aktuell verfügbaren Report „Global Material Resources Outlook to 2060" der OECD (Publications | OECD) entnommen wurde.]] Dieser Durchschnittswert findet auch im anerkannten Recyclingatlas der DERA Anwendung.
Mit Blick auf die Kennzahlen „Gewicht der wiederverwendeten oder recycelten sekundären Komponenten und Materialien in der Produktion“ und „Anteil der recycelbaren Produkte und deren Verpackungen“ ergibt sich eine Messunsicherheit aus der fehlenden Verfügbarkeit von Daten in der vorgelagerten Wertschöpfungskette, weshalb für beide Kennzahlen als Bezugsquelle der DERA-Recyclingatlas als Grundlage der globalen Durchschnittswerte herangezogen wurde, insbesondere für Stahl und Eisen als wesentliche bezogene Materialien.
Kennzahlen zum Abfallaufkommen
Als Maschinenbauunternehmen bestehen die Abfälle der KION Group hauptsächlich aus dem Abfallstrom Metallschrott. Ein weiterer wesentlicher Anteil entfällt im Geschäftsjahr 2024 auf Abfälle aus den Gießereien. Darüber hinaus fielen Verpackungsabfälle wie Holz an.
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2024 |
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in Tonnen (t) |
Nicht gefährlich |
Gefährlich |
Gesamt |
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Gesamtmenge des Abfallaufkommens |
68.620 |
15.826 |
84.446 |
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Abfallmenge zur Verwertung gesamt |
54.605 |
11.055 |
65.660 |
Vorbereitet zur Wiederverwendung |
3.840 |
950 |
4.790 |
Recycling |
38.360 |
8.880 |
47.240 |
Andere Verwertungsmethoden |
12.406 |
1.224 |
13.630 |
Verwerteter Abfall (in %) |
79,6 % |
69,9 % |
77,8 % |
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Abfallbehandlung zur Beseitigung gesamt |
14.015 |
4.771 |
18.786 |
Verbrennung |
2.418 |
696 |
3.113 |
Deponierung |
8.678 |
1.672 |
10.350 |
Sonstige Arten der Beseitigung |
2.920 |
2.403 |
5.323 |
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Gesamtmenge nicht recycelter Abfälle |
30.261 |
6.945 |
37.206 |
Anteil nicht recycelter Abfälle (in %) |
44,1 % |
43,9 % |
44,1 % |
Die Daten zum Abfallaufkommen werden an den jeweiligen Standorten der KION Group erhoben. Falls eine direkte Messung nicht möglich ist, basieren die Abfallmengen vorrangig auf direkten Schätzungen unter Berücksichtigung von Entsorgungsbelegen, Abfallmengen der letzten Jahre und der Erfahrung der lokalen Abfallverantwortlichen. Eine Schätzung von Abfallmengen erfolgt grundsätzlich auf Basis einer einheitlichen Konzernvorgabe.